Am 24.09.2012 wurde der Siegerentwurf im Wettbewerb für eine neue Nutzungskonzeption Schloss Schwarzburg gekürt.
Unser Büro wurde dabei mit dem ersten Preis bedacht.

Foto: Alexander Burzik

Zeitmaschine, Kontinuität, Hinzufügung und Palimpsest sind die Schlüsselbegriffe für die Ideenansätze der neuen Nutzungs-
und Gestaltungskonzeption.

Den vollständigen Erläuterungstext können Sie hier herunterladen.
http://www.tectum.de/de/images/stories/schw_erl.pdf

Vor der Kulisse der Großen Grotte im Schlosspark von Belvedere Weimar wurde am 15.01.2015 in Anwesenheit von Vertetern der Stadt, der Klassik Stiftung Weimar und der Projektbeteiligten die fertiggestellte Broschüre zum Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten in Weimar vorgestellt.

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Die Grotte wurde als Bestandteil der Baumaßnahme Denkmalpflegerische Instandsetzung Orangerie Schloss Belvedere in den Jahren 2011 bis 2014 gesichert, ertüchtigt, repariert und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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Über die nun wieder begehbare Zugangsbrücke gelangt man auf die Aussichtsplattform der Grotte. Diese erlaubt einen Rundblick in den historischen Park von Schloss Belvedere mit seinen Parkarchitekturen, Wasserspielen und gezielt angelegten Blickachsen.


 

Der Tag des offenen Denkmals stand 2014 unter dem Thema „Farbe“. Passend dazu war die Architektin Christiane Hille mit zwei Mitarbeitern aus Weimar angereist, um Entwürfe zur zukünftigen farbigen Gestaltung der Fassade des Hauptgebäudes zu präsentieren. Sie erklärte zahlreichen Gruppen interessierter Besucher den Prozess der Erforschung alter, in den vergangenen Jahrhunderten existierender Farbfassungen, die oft nur in Resten erhalten blieben und sichtbar gemacht werden konnten. Die Entscheidung für die präsentierte Fassung fällt die Stiftung in Zusammenarbeit mit Denkmalpflegern und dem Architekturbüro. Es ging auf Anfragen der Besucher ebenso um Vorstellungen zur geplanten Nutzung des Gebäudes, die noch zur Diskussion steht.

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weitere Informationen unter

http://www.schloss-schwarzburg.de/foerderverein/aktuelles/artikel/text/interessante-informationen-am-tag-des-offenen-denkmals-auf-schloss-schwarzburg


 

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Am 20.09.2014 wurden im Bauhaus-Salon, Steubenstr. 31, Weimar, einige Thesen und Manifeste verlesen und diskutiert.

Die Videos der Manifeste können auf dem Youtube-Channel eingesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=kfBRz7PTGq4&list=PLibDklk09sapx8rlXMNYmch8XKgj-u6ow

Die Ausführungen über Kommunikaktion, Design und Architektur waren für die Besucher und Gäste Inspiration und Denkanstoß und führten zu angeregten Gesprächen während und nach der Veranstaltung.

Der Tag des offenen Denkmals stand 2014 unter dem Thema „Farbe“. Passend dazu war die Architektin Christiane Hille mit zwei Mitarbeitern aus Weimar angereist, um Entwürfe zur zukünftigen farbigen Gestaltung der Fassade des Hauptgebäudes zu präsentieren. Sie erklärte zahlreichen Gruppen interessierter Besucher den Prozess der Erforschung alter, in den vergangenen Jahrhunderten existierender Farbfassungen, die oft nur in Resten erhalten blieben und sichtbar gemacht werden konnten. Die Entscheidung für die präsentierte Fassung fällt die Stiftung in Zusammenarbeit mit Denkmalpflegern und dem Architekturbüro. Es ging auf Anfragen der Besucher ebenso um Vorstellungen zur geplanten Nutzung des Gebäudes, die noch zur Diskussion steht.

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weitere Informationen unter

http://www.schloss-schwarzburg.de/foerderverein/aktuelles/artikel/text/interessante-informationen-am-tag-des-offenen-denkmals-auf-schloss-schwarzburg/

Vor der Kulisse der Großen Grotte im Schlosspark von Belvedere Weimar wurde am 15.01.2015 in Anwesenheit von Vertetern der Stadt, der Klassik Stiftung Weimar und der Projektbeteiligten die fertiggestellte Broschüre zum Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten in Weimar vorgestellt.

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Die Grotte wurde als Bestandteil der Baumaßnahme Denkmalpflegerische Instandsetzung Orangerie Schloss Belvedere in den Jahren 2011 bis 2014 gesichert, ertüchtigt, repariert und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

... zur energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden.

Fluch oder Segen für den Gebäudeeigentümer? 

Eine Veranstaltung der Reihe RAND-gespräche zur Architektur
RAND 30: