Bearbeitungsbereiche

 



Das denkmalgeschützte Gebäude wird als Bürogebäude genutzt. Zur Nutzungsverbesserung wurden die Elektroanlagen ertüchtigt,  Fußböden und Wandflächen aufgearbeitet sowie einige konstruktive Mängel und geringe Fassadenbereiche korrigiert.

Gemeinsam mit dem Büro Brenne Architekten Berlin führen wir die Planung und Baubetreuung für die Instandsetzung Residenzschloss Weimar durch.

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Nach 4 Jahren Sanierungszeit (mit jährlich 8 Monaten Unterbrechung für die Einlagerung der Pflanzen in den Wintermonaten) wurde die Sanierung der Orangerie Schloss Belvedere fertiggestellt.

Vor der Kulisse der Großen Grotte im Schlosspark von Belvedere Weimar wurde am 15.01.2015 in Anwesenheit von Vertetern der Stadt, der Klassik Stiftung Weimar und der Projektbeteiligten die fertiggestellte Broschüre zum Investitionsprogramm nationale UNESCO-Welterbestätten in Weimar vorgestellt.

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Die Grotte wurde als Bestandteil der Baumaßnahme Denkmalpflegerische Instandsetzung Orangerie Schloss Belvedere in den Jahren 2011 bis 2014 gesichert, ertüchtigt, repariert und wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.



Am 5. September 2013 wurde nach der grundhaften denkmalpflegerischen Instandsetzung im Wehrturm der Burgruine Gleichen die neue Ausstellung eröffnet.

seit 2003

Denkmalpflegerische Instandsetzung und Restaurierung des historischen Kirchgebäudes



mit sehr großem Zuspruch konnten wir am 26./27. Juni unsere Beiträge zu den diesjährigen ARCHITEKTOUREN vorstellen:

1. Denkmalgerechte Sanierung einer Villa mit energetischer Ertüchtigung auf "Niedrigenergie-Standard"



Begrüßung der zahlreichen Besucher durch die Bauherren und die Architektin Christiane Hille.

Kurz vor der Wiedereröffnung wird bereits überregional über das Projekt berichtet.

http://www.tectum.de/de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=1&Itemid=36

Dach und Fassade sowie die Innenräume des Liszthauses wurden denkmalgerecht instandgesetzt. Bilder von den fertiggestellten Innenräumen:

http://www.flickr.com/photos/kosmosweimar/

Vom ursprünglichen Ausgangsbau, der Hofgärtnerwohnung des Hofarchitekten Johann Friedrich Rudolf Steiner aus dem Jahr 1799 ist seit der Umgestaltung durch den Oberbaudirektor Clemens Wenzelslaus Coudray und den Baurat Carl Friedrich Christian Steiner im Jahr 1819 heute nur mehr der klassizistisch überformte Bau erkennbar.

seit 2000

denkmalgerechte Instandsetzung zahlreicher Kirchen

1997-98 Weimar-Ehringsdorf

Das ehemalige Kammergut von Oberweimar auf dem alten Klostergelände sollte zur Nutzung als Schule umgebaut werden. Neubauten mussten dabei in das bestehende Denkmalensemble integriert werden (Zusammenarbeit mit Atelier Altenburg).